Im Gespräch mit Strix Nebulosa!

Einigen ist der Name Strix Nebulosa aus Garmisch-Partenkirchen ja bereits ein Begriff, jedem anderen sei nahegelegt, folgendes Gespräch aufmerksam zu verfolgen! Bereits seit einigen Jahren, ja sogar Jahrzehnten ist Strix Nebulosa und das vorangegangene Projekt (auf welches wir im Gespräch näher eingehen werden) fester Bestandteil der deutschsprachigen Schwarzmetall-Landschaft, innerhalb und außerhalb der deutschen Landesgrenzen!

BMG:

Sei gegrüßt, schön dass Du die Zeit gefunden hast, um dieses Projekt mit uns gemeinsam zu verwirklichen. Aber ohne große Umschweife, komme ich direkt zur ersten und wohl wichtigsten Frage! Strix Nebulosa ist die lateinische Bezeichnung einer arktischen Eulenart, für viele wohl eher als Bartkauz bekannt. Was hat es mit diesem Namen auf sich und in welchem Bezug steht er zu Deiner Musik und was hat dich bewogen, diesen zu wählen?

Aragorn:

Sei gegrüßt und zunächst: vielen Dank für das Interview! Nun, der Bartkauz erweist sich für mich als äußerst treffender Name; er steht über den Dingen, ist ein ausgesprochen guter und lautloser Beobachter und schlägt ebenso lautlos und blitzschnell zu.

In Bezug auf meine Themen und meine Musik gibt es ebenso eine Verbindung – der Bartkauz ist ein reales und irdisches Wesen, das aber durchaus eine mystische Komponente hat. Alles was er tut ist durchdacht, messerscharf und für das Objekt in seinem Fokus tödlich.

B.M.G:

Strix Nebulosa ist als „Einmann“ Projekt bekannt geworden, bist Du alleinig federführend oder gibt es andere Musiker, die an deinem Liedgut mitwirken? Und ganz wichtig, wie kam der Entschluss zur Entstehung?

Aragorn:

Die einzigen Mitmusiker bei Strix Nebulosa sind klassische Größen wie Händel und Weiss, die mich mit ihren Kompositionen zu Intros inspiriert haben. All dieses ist aber, da ich sehr stark in der klassischen Musik verwurzelt bin, selbst eingespielt.

Der Entschluss zu einem Ein-Mann-Projekt ist sehr früh gereift. Dazu kam es durch die alltäglichen Problemchen wie abgesagte Proben und Termine von Mitmusikern, aber auch dadurch, dass ich in Bezug auf Strix Nebulosa absolut kein Demokrat bin und sein kann. Jeder Song ist ein Teil von mir, muss raus und bei der Form des Ganzen dulde ich keine Mitsprache.

B.M.G:

Deine Musik, Deine Inhalte und auch die Aufmachung optisch und akustisch ist nicht gewöhnlich, soviel sollte jedem klar geworden sein! Wie würdest Du selbst das Machwerk beurteilen, in welche Kategorien einteilen oder lässt sich dies gar nicht bewerkstelligen?

Aragorn:

Am schnellsten ist die Frage nach der Aufmachung beantwortet; schlicht und aussagekräftig. Ein Cover das in Zusammenhang mit der direkten Aussage steht, ein Bandname und ein Albumtitel. Ich mag keine Oppulenz hierbei.

Zur Musik kann ich sagen, dass ich einen ausgeprägten Hang zu Melodien und sicherlich zu einer gewissen Tragik habe, dies aber mit Kälte und Aggression verbinde. Hierbei mag ich eine gewisse Oppulenz!

Ein Rezensent schrieb mal „contemporary but very angry“ und das trifft es ganz gut. Ich erzeuge mit Strix Nebulosa Atmosphäre durch mehrstimmige Gitarrenarrangements und benutze im Gegensatz zu Aragorn keine Keyboards, was die Stücke dicht und intensiv macht. Selbstredend ist oftmals nicht ganz einfach, bis zu vier Gitarren zu einem stimmigen Arrangement zu verbinden. Viele Songs leben auch von einer Progression. Das unterscheidet mich sehr von dem klassischen Black Metal – ich versuche nicht, Black Metal durch ewige Repetition zu gestalten, sondern einen Song aufzubauen und zu steigern. Aber ich bin ganz gut in Harmonielehre.

B.M.G:

Die meisten Titel Deiner Alben tragen lateinische Namen, gibt es dafür einen besonderen Grund und was versuchst du dem Hörer damit zu vermitteln, also welche Botschaft steht da hinter?

Aragorn:

Damit versuche ich letzten Endes dem Hörer die Essenz eines Albums zu vermitteln, also stehen die Titel der Alben grundsätzlich in einem engen Kontext zur Gesamtaussage. „Argumentum Ad Populum“ verkauft dem Menschen das offensichtlich Falsche und Schlechte als das einzig Gute, „Compendium Maleficarum“ ist schließlich das zusammengefasste Pamphlet all dieser Bosheit. „Erbauliche Andacht“ ist hier ein Ausreißer, aber Du kannst Dir sicher sein, dass ich alles dafür tun werden, die Andacht mit diesem Album sehr „erbaulich“ zu gestalten.

Das Außnahmewerk mit deutschem Titel

Alle der enthaltenen Songs haben letzten Endes ziemlich viel mit dem jeweiligen Albumtitel zu tun.

B.M.G:

Einigen Deiner Texte ist zu entnehmen, dass Du versuchst die Menschen wachzurütteln, ihnen die Möglichkeit bietest ihre Augen zu öffnen, was ja eher untypisch für Black Metal ist, inwieweit ist dies von Erfolg gekrönt?

Aragorn:

Wenn man erst mal hinter die Grundstruktur steigt, dann ist es meiner Meinung nach eher die Essenz des Black Metal. Strix Nebulosa „öffnet“ der minderen Kreatur Mensch die Augen durch das Vorhalten der eigenen Dummheit und Unzulänglichkeit. Strix Nebulosa trohnt über denen, die er läutert – Strix Nebulosa ist ausgesprochen elitär! Dies wird niemals durch eine tumbe Aussage geschehen. Ich kann Elite nicht durch Plattheit propagieren!

B.M.G:

Um bei Deinen Texten zu bleiben: Diese gestalten sich ja thematisch sehr unterschiedlich, also auch auf einem Album, wechselt oft das angestrebte Thema so scheint es. Gehört das zum Konzept oder ist das alles Teil einer sehr ausgeprägten Misanthropie?

Aragorn:

Es ist eine ausgesprochen ausgeprägte Misanthropie! Es gibt trotz allem auf jedem Album den berühmten roten Faden. Letzten Endes kann man die zentralen Themen auf einige reduzieren: Dummheit, Verfall, Duckmäusertum und die Tendenz der Kreatur Mensch, das was ihm hingeworfen wird, ungekaut zu fressen.

Viele bemühen sich eine politische Aussage in Strix Nebulosa zu finden; nein! In letzter Instanz sind so zum Beispiel Texte wie „Das Schweigen Der Lämmer“, „Schuldig“ oder „Der Populist“ Tiraden gegen die minderwertige und stolzlose Krankheit Mensch.

Auch die dunkleren Tracks wie „Through Fallow Fields In Wrath“ oder „Titans“ beinhalten diese Essenz. Sie thematisieren zwar die Einsamkeit, Dunkelheit und mein Empfinden hierbei, aber auch die Draufsicht und Dominanz über die armen Narren die unten rennen; sinnlos rennen; dümmlich rennen. Was oder wem auch immer sie folgen mögen! Rennt einfach!

Es gibt bei mir keine Themen wie den Satan, den Nazarener, Odin oder ähnliche Gestalten.

Drei Gründe dafür:

Zum Ersten gibt es genügend Bands, die sich damit befassen – diese sollen über Schauermärchen singen. Zum Zweiten propagiere ich nichts, hinter dem ich nicht stehe und zum dritten hat mein Black Metal eine ausgeprägte reale Komponente, realen Hass: es gibt auf diesen Erdball durch die den Planeten bevölkernde Krankheit Mensch mehr Tod und Teufel als in allen addierten Mythen.

Dies heißt nun nicht, dass der Mensch im Grunde gut ist; nein: er ist nichtig und hat genau diesen Hass verdient!

B.M.G:

Einigen in dieser „Szene“ ist Deine Musik ja zu „sauber“ produziert, was daraus schließen lässt, das die Arbeit sehr aufwendig gestaltet ist! Kannst Du uns und unseren Lesern erklären wie so eine Produktion bei dir abläuft, mit welchen Mitteln du arbeitest und wie dieser, teilweise überaus professionelle Klang zu Stande kommt?

Aragorn:

Nun, ich habe es gelernt und so zum Beispiel bei diversen klassischen Produktionen im Tonraum gearbeitet und habe früher im eigenen, analogen Studio diverse Bands produziert. Ich bin jedoch inzwischen auf ein digitales Studio umgestiegen, was aber noch nicht meinen Erwartungen entspricht – aber es wird.

Die Tracks sind ziemlich aufwendig produziert und ja; es ist eine Heidenarbeit. Ich arbeite mit dem PC, wie wahrscheinlich jeder heutzutage, mit Cubase nebst diversen Plug-Ins und einigen feinen analogen Effektgeräten, die aus der früheren Zeit über blieben. Für die Drums nutze ich Samples. Letzten Endes hat auf jeden Fall, jeder Track im Großen und Ganzen um die 30 Spuren oder mehr.

Im Endeffekt verwende ich sehr viel Zeit auf den Mixdown und das Mastering. Vielleicht kommt daher auch die Geschichte, dass einigen meine Musik sicher zu clean ist. Ich sehe es anders.

Ich versuche, mich sowohl als Produzent, als auch als Musiker permanent weiterzuentwickeln. Ich möchte das bestmögliche aus meinen Aufnahmen herausholen und ich möchte das bestmögliche Resultat für den Hörer liefern! Jedes neue Album von mir wird mehr drücken, als sein Vorgänger! Für die „Zu Clean“ Fraktion habe ich gleich mehrere Argumente.

Das Erste bezieht sich auf den elitären Gedanken. Eine schlechte Produktion ist nicht elitär; sie ist schlecht!

Das Zweite bezieht sich auch meine Aussage, als Musiker stets an einer Verbesserung meiner Fähigkeiten zu arbeiten – wenn man nicht hört was ich spiele, dann kann ich damit so einiges verdecken!

Das Dritte bezieht sich auf die Fähigkeiten als Produzent; ganz sicherlich hätten einige der ganz alten Bands ihre Alben anders klingen lassen, wenn es möglich gewesen wäre. Ich mag den BM der ersten Stunde, aber ich mag keinen Black Metal, der ums Verrecken nach Spülmaschine klingt!

Viertens: jedes Wort und jede Note soll weh tun und soll daher klar und hörbar sein!

B.M.G:

In so manchen hitzigen Diskussionen oder Anmerkungen in sozialen Netzwerken, liest man Deinerseits, dass Du wie bereits erwähnt seit mehr als 20 Jahren aktiv Musik machst. Hier ist nun das Problem, dass sich die Vorstellung, wie Black Metal zu klingen hat, wohl deutlich geändert hat (Zumindest laut einiger Neunmalkluger). Wie begegnest du solchen Forderungen und Kritiken?

Aragorn:

Black Metal hat sich sicherlich gewandelt. Ich denke dass er in so mancher Form aggressiver wurde. Dieser Schärfe sollte auch durch eine entsprechende Produktion zur angemessenen Wirkung verholfen werden. Diese Neunmalklugen wird es immer geben, die Neunmalklugen werden immer labern und diese Neunmalklugen werden immer da stehen, wo sie stehen. Dann gibt es wiederum auch die Vertreter der x-ten Welle (ich hasse diese Unterteilung in Wellen), die dann meinen, Black Metal muss äußerst suizidal und todtraurig sein…nicht meines!

Diese Forderungen und Kritiken sind mir scheißegal. Ich weiß wo mein Weg ist, wie er aussieht und ich werde ihn gnadenlos verfolgen. In jeder Facette meines Lebens zeichnet sich ein Komponente ganz klar ab: Zielstrebigkeit. Auch bei meiner Musik!

B.M.G:

Um gleich beim Thema zu bleiben, wie sieht für dich die nahe und auch weitläufige Zukunft des Black Metals aus und was bedeutet diese Zukunft insbesondere für Dich und Strix Nebulosa?

Aragorn:

Sehr gute Frage. Es gibt inzwischen viele verschiedene Lager im Black Metal. Es gibt selbsternannte Professoren, deren Löffel zu groß für alle Weisheit dieses Erdballs sind.

Der Black Metal wird sich entwickeln – sicherlich nicht nur zum Guten. Verschiedenste Stile werden gemischt; manchmal peinlich – manchmal hörbar.

Um ehrlich zu sein: ich lege keinen großen Wert auf diese Entwicklung und ihre Auswirkungen. Dafür bin ich zu egoistisch. Ich werde weiterhin meinen Weg gehen. Vielleicht nehme ich irgendwann das für mich perfekte Album auf, aber es wird kein Grund sein, sich danach zur Ruhe zu setzen.

Man hat immer Gegner, aber ich habe eine Crowd, die mein Schaffen respektiert (diese seien hier gegrüßt!) und solange dies der Fall ist, ist es gut. Aber selbst wenn dies irgendwann nicht mehr der Fall ist – diese Musik kommt aus mir und ich kann es nicht abschalten!

B.M.G:

Du sagst, Du gehst Deinen Weg, egal wohin er dich führt und ohne Kompromisse – Leider sagen das viele und nicht selten verkommen eben Jene dann zu Heuchlern oder plötzlichen Moralherrenmenschen! Wir wissen und auch sicher der Großteil Deiner Hörerschaft, das Strix Nebulosa keine „direkt politischen“ Ansichten vertritt – nun jedoch zur eigentlichen Frage: Ist Dir schon angelastet worden „rechtsoffen“ zu sein oder gar NSBM zu produzieren? Und um den Faden gleich weiter zu spinnen, wie empfindest du die aktuelle Entwicklung der insbesondere deutschen BM Landschaft, in Richtung „politisch korrekt“?

Aragorn:

Das ist ein nicht ganz einfaches Fragenpaket. Lass mich so beginnen: Einer der Gründe, den Weg konsequent und kompromisslos zu gehen ist ein Mitgrund dafür, dass ich meine Musik alleine mache; alles andere wäre Kompromiss.

Ich vertrete mit Strix Nebulosa keine „direkt politischen“ Ansichten, jedoch vertrete ich durch meine Ansichten zu Stolz, Widerstand und Elitarismus sicherlich einen Meinungstypus, der sich sehr wohl seiner tiefsten Wurzeln bewusst ist. Dieser ist kameradschaftlich, wie der Preuße zu sagen pflegte „gerade“ und ganz sicher nicht der Typ freundlicher Gutmensch oder „Willkommensklatscher“ – in diesem letztgenannten Typus muss ich geradezu die absolute Ausgeburt der Dummheit und Naivität sehen, sonst würde ich mir widersprechen.

Cover des erwähnten Albums „Argumentum Ad Populum“

Ich weiß, das zum Beispiel „Argumentum Ad Populum“ dazu verleitet, politischen Inhalt zu sehen. Wie schon erwähnt, bedeutet Argumentum Ad Populum dem Volk das offensichtlich Falsche als das einzig Richtige zu verkaufen – als gesunden Menschenverstand sozusagen; also als „Du hast so zu sein!“. Hier beginnt meine eigentliche Aussage – denn der von Dummheit gebeutelte, gebückte und schwache Mensch übernimmt das unhinterfragt und folgt wie ein Lemming. Wenn nun die Dummheit überbordet und zur Parole wird, dann sind wir beim Schweigen Der Lämmer; dann sind wir bei dem Typus Mensch, der sich vermummt und im Namen seiner Dummheit in seinen kleinen dummen Krieg schreitet.

Es mag sicherlich sein, dass dies als „rechtsoffen“ zu bezeichnen ist; ich bezeichne mich selbst als nationalistisch und stehe hierzu jederzeit. Würde ich NSBM machen, hätte meine Musik eine völlig andere Symbolik – das sollen andere machen.

Was ganz sicherlich der Fall ist, dass ich einige Stücke habe, die sich ganz direkt gegen den Islam richten. Ja, dem ist so! Dieser Un-Kultur (und ich sage ganz bewusst nicht Un-Religion – in meinem Fokus ist die Kreatur Mensch, nicht ihre dummen Phantasien!) kann ich nur Verachtung entgegenbringen!

Nun zum eigentlichen Inhalt der Frage: ich habe keine Vorwürfe in Erinnerung, in denen mir angelastet wurde, NSBM zu produzieren. Ich habe jedoch schon Antworten von Labels erhalten, die sagten „Lass mal – ist zu politisch“. Ist es zwar nicht, aber ich kann von keinem Label erwarten, dass es meine Thematiken durchdringt, oder durchdringen will. Sobald ich diesen Satz höre, sage ich dann auch : nein! Ich muss und werde mich für keine Überzeugung rechtfertigen.

Die deutsche Black Metal Landschaft ist zum Teil politisch korrekt, zum Teil das absolute Gegenteil und oftmals in völlig anderen Themenkreisen unterwegs. Ich muss sagen, dass deutscher NSBM schon mal dazu neigt, peinlich zu sein – eine dumpfe Aussage in den Raum geschleudert ist nicht mein Stil. Hier muss korrespondierend zu meinen bisherigen Aussagen zum Thema Elitarismus eine gewisse Geistesschärfe vorhanden sein; das ist Elite – nicht Plattitüden.

Noch peinlicher ist die „Black Metal for tolerance“ Fraktion – ein Paradoxon!

B.M.G:

Wird es in ferner oder naher Zukunft auch die Chance geben, Dich und Strix Nebulosa live zu sehen oder ist das eher ausgeschlossen?

Aragorn:

Ich habe Kontakt zu einigen Musikern, die mich bei diesem Vorhaben gerne unterstützen würden – da ist sogar „Prominenz“ dabei. Ich habe vor, zumindest einige wenige Auftritte zu machen, dies ist aber aktuell noch Zukunftsmusik. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

B.M.G:

Jetzt ist hier ja nun doch einiges an Informationen und Inhalten zu Stande gekommen – brennt Dir noch irgend etwas auf der Seele? Wenn ja, die letzten Worte gehören Dir!

Wir möchten uns für Deine Zeit und die daraus resultierenden Einblicke bedanken, sind gespannt auf kommende Werke und möchten dieses Gespräch abschließen, mit deinen letzten Worten!

Aragorn:

Ich kann mich bei allen Kameraden von B.M.G. für vergangenen und aktuellen Support nur bedanken! Ebenso bedanke ich mich bei allen Fans und Followern, allen Hatern und Wiedersprechern und kündige hiermit einiges Unausgesprochenes für die Zukunft an. Behold! Beware!