Ostara, nicht Ostern !

Nicht das einige meinen, wir würden kein „Ostern“ feiern, nur sehen wir darin nicht die „Auferstehung“ des Dornenkronenträgers! Der wahre Ursprung liegt weit vor der Christianisierung Europas, somit ist dieser Feiertag keinem christlichen Fest zu Grunde gelegt. Wie beinahe alle kirchlichen Festtage, entspringt auch dieser einer deutlich älteren Kultur. Der Kultur unserer Vorfahren und Ahnen!    

Begriffserklärung:

Ostern leitet sich von dem Begriff „Ostara“ (Osten), „Eostre“ oder „Eoastrae“ ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, vom Frühling und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja). Zum Fest der Göttin Ostara wurde die frische, grünende Erde und die Liebe (Morgenröte) gefeiert. Die Tage sind länger als die Nächte und der Frühling hat sich gegenüber dem Winter durchgesetzt.

Zu Ostara wurde auch der Schwerttanz getanzt, der den Kampf des Sonnengottes mit den Wintermächten und deren Niederlage versinnbildlichen sollte. Zu Ostarun (althochdeutsch Ostern) wurden wahrscheinlich als Opferbrauch Eier vergraben, Eier verschenkt und gegessen. Das heidnische Fest der Ostara wurde wie andere germanische Festtage mit christlichen Gewand ummantelt, um das Heidentum in den Köpfen der Menschen in Vergessenheit geraten zu lassen.

 Wichtig ist vor allem bei diesen alten, urgermanischen Festen, dass wir sie in Ehren halten, ihre Inhalte verbreiten und sie nach altem Brauch begehen und zelebrieren.
Fernab von Konsumwahn, Kapitalismus und Massenverdummung ist dies eine der Gelgenheiten, sich die alten Werte zurück zu rufen und die Tage mit Familie, Freunden und anderen uns wichtigen Menschen verbringen. Ganz entgegen der christlichen Vorstellungen, kann man hier natürlich auch ein saftiges Stück Fleisch verzehren und dazu einen großen Krug Met oder Bier genießen, auf den Frühling!
In diesem Sinne, ein paar ruhige Tage, wünscht Euch
B.M.G – Black Metal Germania