Nordfrost, Sarkrista und White Death – Konzertbericht

Anfang Oktober, fast schon zu einer Tradition heranwachsend, – trifft man sich im mitteldeutschen Nirgendwo und lässt sich von erstklassigen Schwarzmetallkapellen die Gehörgänge frei pusten! So auch am vergangenen Wochenende dem 07. Oktober, natürlich durch „Neuschwabenland Konzerte“ organisiert.

Der Austragungsort:

Über die Örtlichkeit, haben wir bereits zu anderen Veranstaltungen ein paar Worte verloren. Kurzum, gemütlich, aber nicht zu eng, Speis und Trank zu moderaten Preisen und auch nicht alkoholische Getränke für die Fahrer und konsequenten Nichttrinker!

Zu gewohnter Stunde, wie auch bei den letzten Konzerten auf diesem Grund und Boden, fanden wir uns pünktlich ein um auch den üblichen Verdächtigen noch ein Gespräch ans Knie zu nageln, mit Erfolg!

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Im Gespräch mit Strix Nebulosa!

Einigen ist der Name Strix Nebulosa aus Garmisch-Partenkirchen ja bereits ein Begriff, jedem anderen sei nahegelegt, folgendes Gespräch aufmerksam zu verfolgen! Bereits seit einigen Jahren, ja sogar Jahrzehnten ist Strix Nebulosa und das vorangegangene Projekt (auf welches wir im Gespräch näher eingehen werden) fester Bestandteil der deutschsprachigen Schwarzmetall-Landschaft, innerhalb und außerhalb der deutschen Landesgrenzen!

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Sommersonnenwende – Geschichte und Brauch

sommersoDie Sonnenwendfeier wird je nach Region am 20., 21 oder 22 Juni gefeiert. Sie kennzeichnet den Höchststand der Sonne über dem Horizont, an Orten des nördlichen Wendekreises.
Für die Bevölkerung Nordeuropas war diese Feierzeit, zusammen mit der der zweiten Sonnenwende im Jahr, der Wintersonnenwende, die wohl wichtigste im Jahreskreis.
Wie wichtig für die germanischen Völker die Himmelsbeobachtung war, zeigt uns schon der erstaunte Bericht des griechischen Astronomen Pytheas, er besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen und schrieb unter anderem nieder:
„Es zeigten uns die Einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.
Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:
„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, dass in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

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Berlin, ein Konzert aus der Sicht von Runenwacht!

Da BMG nicht immer auf jedem Konzert des Landes anwesend sein kann, haben wir uns etwas überlegt! Nur selten erfährt der Hörer, Leser und Konzertbesucher wie sich so ein Konzert aus Sicht der Bands gestaltet, dies ändern wir!

Rex, Frontmann von Runenwacht gab uns einen kurzen Einblick in den Ablauf des Konzertes vom vergangenen Wochenende mit Runenwacht, Totenheer und Schattenfang im Berliner Blackland!

Die Kapelle selbst ist nun seit einigen Jahren aus der Schwarzemetalllandschaft kaum mehr wegzudenken. Ob in Deutschland oder dem benachbarten Ausland, Rex und Runenwacht haben nun schon so einige Bühne unsicher gemacht. Nun aber genug der Worte unsererseits, lassen wir Rex zu Wort kommen:

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Im Gespräch mit Stahlfront! Teil I

Nach langer Zeit und intensiven Gesprächen ist es nun soweit!

Stahlfront, in Vertretung von W. Dietrich, seines zeichens Frontmann, Gitarrist und Gründer besagter Truppe, der uns die Ehre erwies, ein paar unserer Fragen zu beantworten!

Da dieses Gespräch eine außerordentliche Tiefe und Länge erreichte, beschlossen wir dies in zwei Teilen zu veröffentlichen.

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Des Hammers Heimholung – Keine Himmelfahrt!

thor-emailWie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwähnt, basieren fast sämtliche christliche Festtage auf heidnischem Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der „neuen“ Religion angepasst. Die Unglaubwürdigkeit dieser Wüstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen Führern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum „Stellvertreters Gottes auf Erden“, sind diese Umstände wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu füllen.

 

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