Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension

Anfang Dezember war es endlich soweit, das lang ersehnte zweite Album der berühmt berüchtigten Formation Stahlfront erblickte das Licht der Welt und schlug ein, wie eine Bombe. Dies geschah allerdings nur auf einem Format, der CD. Um auch Anhängern der guten alten Schallplatte eine geballte Ladung Stahlfront kurz vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen, entschloss sich der Hammerbund das Schaffen der Band, welches zwischen ihrem Erstlingswerk ,,Wiederkehr der Ahnen” und dem aktuellen Album ,,Religion des Blutes” entstanden sind, auf besagtes Format, unter dem Titel ,,Schattenkrieger”, zu bannen. Ob sich der Kauf dieser Zusammenstellung älterer Stücke Stahlfronts lohnt, erfahrt ihr im Folgenden. „Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension“ weiterlesen

Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große Vorankündigung erreichte uns völlig überraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue Veröffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trägt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fünfte Album des Projektes, auch kein gänzlich neues Material, sondern eine bisher unveröffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfüllen kann oder ob dieser Tonträger lieber hätte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Hot Shower – Black Metal weicht moderner Partykultur!

Pünktlich zum Tag der deutschen Einheit, wo unsere bunte Republik in heller Freude versinkt, erreichte uns die Kunde, dass am 13. April 2019 wieder zu einer heißen Dusche nach Italien geladen wird. Wem diese Aussage jetzt seltsam vorkommen mag, dem sei eine kurze Erläuterung gegeben.

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Halphas, Streams Of Blood und Schrat – Konzertbericht

Am vergangenen Sonnabend (15.09.2018) bot der Erfurter „Club From Hell“ seinen Besuchern wieder etwas ganz besonderes, die „Dawn of Chaos“ Tour der drei Formationen Halphas, Streams Of Blood beide aus Hessen und Schrat aus Bayern. Es sollte laut und heiß werden an diesem Abend… „Halphas, Streams Of Blood und Schrat – Konzertbericht“ weiterlesen

Und wieder duckt man sich…

Lang war es ruhig , um abgesagte Konzerte, verursacht durch den Druck der Antifa. Doch alles Gute hat wie immer ein Ende und die Szenepolizei schlug wieder zu, diesmal hat es die finnische Truppe Kalmankantaja erwischt, welche bei dem Konzert ,,Black Cult Doctrine“ am 22.09.2018 im 7er Club Mannheim, organisiert von Schwarze Loge Ritus, hätten auftreten sollen. Maßgeblich seine Finger im Spiel hatte der allseits beliebte „Sven Hell“ mit seiner wohlbekannten Facebook-Seite (Metalfans gegen Nazis), wo er natürlich offenbart, mit einer größtenteils an den Haaren herbeigezogenen Argumentation, dass Kalmankantaja eine nationalsozialistische Band wären. Das dies nicht der Fall ist, sei nicht unerwähnt. Das die Herren aus dem hohen Norden sich einen Kehricht um solche Dinge scheren ist ohnehin bekannt.

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Erstes Treffen zwischen Schwarzmetall-Erzgebirge und Black Metal Germania (B.M.G)

Im vergangenen Jahr erhob sich eine, eigentlich längst überfällige Gemeinschaft im Erzgebirge, deren Wurzeln nicht ausschließlich auf die Heimat selbst begründet sind. Vielmehr ist es die Sehnsucht, Heimat und Musik miteinander zu verbinden. Darüber hinaus ist es den Herren wichtig, eine Anlaufstelle zu erschaffen, einen Weg zu weisen um die alten Tage des Erzgebirg´schen Schwarzmetalls aufleben zu lassen. Man erkennt also schon in dieser Kurzbeschreibung eine gewisse Ähnlichkeit zu den Zielen unserer Gemeinschaft. Eine Zusammenkunft, ein Austausch und vor allem ein intensiveres Kennenlernen schien also unerlässlich.

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Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas über einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefürchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfüllten Veröffentlichungen verwöhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurück in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

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