Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große Vorankündigung erreichte uns völlig überraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue Veröffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trägt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fünfte Album des Projektes, auch kein gänzlich neues Material, sondern eine bisher unveröffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfüllen kann oder ob dieser Tonträger lieber hätte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Im Gespräch mit Wehrhammer!

 

Seit nunmehr 25 Jahren treibt das berühmt berüchtigte Projekt Wehrhammer im deutschen Schwarzmetall Untergrund sein Unwesen und der Name, sowie die Musik, dürften einem Jedem geläufig sein, der sich einmal näher mit diesem Untergrund beschäftigt hat. Da der Künstler hinter diesem Projekt, agierend unter dem Namen ,,Krieg“, somit ein wahres Urgestein der deutschen Szene ist und ihre Entstehung miterlebt, wie auch geprägt hat, entschlossen wir uns mit Krieg ein Zwiegespräch zu führen, dem er sich in aller Ehrlichkeit stellte.
Wer also Einblick in das Schaffen Wehrhammers und die Ansichten des Mannes dahinter, erhalten möchte,  findet seine Antworten im Folgenden!

 

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Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas über einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefürchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfüllten Veröffentlichungen verwöhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurück in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

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Im Gespräch mit Todesmarsch

Pünktlich zur diesjährigen Sommersonnenwende veröffentlichte der Hammerbund das Debütalbum ,,We’re Planning Your Fall“ der thüringischen Truppe Todesmarsch, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterließ. Da uns die Motivationen und Ansichten hinter dieser vorher noch unbekannten Band interessierten, nutzten wir die Chance ein Interview mit ihnen zu führen, dessen Fragen sich Farbauti, Gitarrist von Todesmarsch, sich in aller Ehrlichkeit stellte. Welche Botschaft er unter das Volk bringen möchte, erfahrt ihr im Folgenden! „Im Gespräch mit Todesmarsch“ weiterlesen

Konzertberichtbericht ,,Eternal Hate Fest“ 2018, Teil 2. (Das Drumherum)

Für uns begann das eigentliche Fest bereits am Donnerstag, als wir uns in Thüringen geschlossen einfanden, um am nächsten Morgen die Reise ins benachbarte Tschechien anzutreten. Etwa vier Stunden Fahrt sollten vor uns liegen, bis wir die Landesgrenzen verließen.  Unsere Eindrücke rund um das „Eternal Hate Fest 16“ sollen in diesem Beitrag Erwähnung finden.

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Burkhartsvinter – “Hohenkrähen“ – Albumanalyse

Zwei lange Jahre nach ihrer ersten hoffnungsvollen Veröffentlichung, beehren uns die süddeutschen „Burkhartsvinter“ mit ihrem lang erwarteten zweiten Album „Hohenkrähen“.

Zuerst einmal einen großen Dank an „Hellstone“ der uns ein Exemplar hat zukommen lassen um diese Analyse möglich zu machen.

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